Energieeffizienz
Passgenaue Dämmung reduziert vermeidbare Wärmeverluste an komplexen Komponenten.

Massgefertigte, abnehmbare Dämmkissen für industrielle Anlagen – konstruiert für Ihre Geometrie, Temperatur und Wartung.
Von einzelnen Ventilen bis zu kompletten Turbinen: ziehen Sie durch die Kategorien und öffnen Sie die Aufnahmen dazu.
Wählen Sie eine Kategorie, drehen Sie das Bauteil und nehmen Sie das Dämmkissen ab. Jede Form basiert auf einer typischen Anwendung.
Passgenaue Dämmkissen für Ventile, Pumpen, Flansche und Armaturen – abnehmbar, wiederverwendbar und auf die jeweilige Anlage abgestimmt.
Technische Visualisierung · Ziehen dreht das Modell · Kissen abnehmen zeigt das Bauteil darunter
Fünf klare Schritte führen von der realen Anlage zur passgenauen Lösung.
So arbeitet IsoMatAnwendung, Temperatur und Wartungsanforderungen klären.
Geometrie per Zeichnung, Modell oder direkt an der Anlage erfassen.
Segmente, Aussparungen, Material und Befestigung definieren.
Jedes Dämmkissen passgenau und anwendungsbezogen herstellen.
Elemente montieren, kennzeichnen und für spätere Wartung zugänglich halten.
Ein Anruf unter 056 245 16 28 klärt viele Fälle in wenigen Minuten.
Die Kissen sind für den wiederkehrenden Einsatz konstruiert: Verschlüsse und Steppung halten den Aufbau in Form, sodass dieselben Elemente nach einer Revision wieder montiert werden können. Wie viele Zyklen konkret erreicht werden, hängt von Betriebsmedium, Temperatur und Handhabung ab.
Am schnellsten geht es mit Fotos der eingebauten Komponente, den Hauptabmessungen und der Betriebstemperatur. Zeichnungen oder CAD-Dateien sind willkommen, aber keine Voraussetzung – oft genügt ein Aufmass vor Ort.
Ja. Aussparungen für Stellantriebe, Messstellen, Entlüftungen und Anschlüsse werden in der Konstruktion festgelegt und nicht nachträglich ins fertige Kissen geschnitten.
In vielen Fällen ja, sofern das Bauteil im Betrieb zugänglich ist. Das Aufmass erfolgt an der laufenden Anlage, die Fertigung im Werk, und die Montage beschränkt sich auf ein kurzes Zeitfenster.
Jedes Element wird gekennzeichnet. So findet das Wartungsteam nach dem Serviceeinsatz die passende Position wieder, ohne die Segmente durchprobieren zu müssen.